Erinnerungspflege: Märchen

Ich finde es in dieser Jahreszeit besonders schön in Büchern (auch mit Geschichten und Märchen) zu stöbern. Am Besten mit einer Tasse Tee, Plätzchen und Kerzenlicht. So richtig stimmungsvoll, dass tankt meine Batterien wieder auf. 

In der Erinnerungspflege (Biographiearbeit) geht es darum auf schöne Weise Gedächtnisinhalte und eben Erinnerungen zu wecken und zu aktualisieren. Ich finde für Erinnerungspflege muss man auch nicht alt sein, dass macht in jedem Alter Spass (zumindest trifft das für mich auch zu, momentan bin ich 37 Jahre). Und durch schöne Erinnerungen kann jeder seine Gegenwart bereichern.

Es gibt unzählige Themen, die man hier besprechen und bearbeiten kann. Und wieder genauso unzählige Möglichkeiten gibt es auf diese Themen einzugehen. Die einfachste Möglichkeit ist es drüber zu quatschen (sogenannte gesprächsorientierte Biographiearbeit). Jeder berichtet von seinen Erfahrungen und vielleicht blitzen dann wunderbare Erinnerungen auf und die Augen strahlen beim Erzählen.

Hier ein paar Fragen, die man zum Thema Märchen stellen könnte um ins Gespräch darüber zu kommen:


Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei mir kommen da gute Erinnerungen und Gedanken hoch. Ich kann mich zwar nicht erinnern, dass mir vorgelesen wurde, aber ich mochte immer schon Geschichten und hab viel gelesen. Ich hab mir auch viel selbst ausgedacht und Geschichten mit meinen Kuscheltieren nachgespielt. Aschenputtel fand ich immer gut und Märchen mit Wölfen. Ich mochte z. B. auch das Märchen „Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen“, der Junge war so mutig. Was mich gegruselt hat, war sowas wie Struwwelpeter. Die Geschichten waren aber auch echt heftig oder was meint ihr?

Was fällt euch dazu ein?

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